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PAV mit grünem Engel 2016 ausgezeichnet

Die Berliner Recyclingfirma PAV RECYCLATE Berlin wurde am 1. Juni 2016 in München anlässlich der IFAT 2016 für die Entwicklung der „Kunststoffrecyclat-Bahnschwelle“ mit dem Mittelstandspreis „Die grünen Engel“ ausgezeichnet.Das spricht für das nachhaltige Know-how der Mitarbeiter, die Innovationskraft des Unternehmens und ehrt den verstorbenen Unternehmensgründer und streitbaren innovativen Zeitgeist, Herrn Hans-Joachim Brauer, postum.

 

 

 

 

Der Weg zur Eisenbahnschwelle aus Kunststoff

Die PAV-Recyclate aus Berlin hat eine Eisenbahnschwelle aus rezykliertem Kunststoff entwickelt...

Ein Artikel in der aktuellen K-Zeitung. Hier gehts zum PDF http://pav-recyclate.de/files/KUK_2016_09_epaper_pav-recyclate.pdf

  

 

 

RBB Beitrag Plastik-Bahnschwellen

Neuartige Kunststoffschwellen auf Seebrücke

Die Deutsche Bahn beseitigt rechtzeitig vor Beginn der Bundesgartenschau im Havelland in
Brandenburg die Langsamfahrstelle auf der Seebrücke Pritzerbe. Für etwa 300.000 Euro werden vom
10. bis 15. April die Brückenbalken, Fahrschienen und die Gleisabdeckungen gewechselt. Nach den
Arbeiten kann hier wieder mit 80 statt 50 km/h gefahren werden.
Neu ist, dass erstmals bei der DB Netz AG die Balken aus Kunststoff sind und im Oberbau hier erprobt
werden. Aus Umweltschutzgründen dürfen keine getränkten Holzschwellen mehr verwendet werden.
Ungetränkte Holzschwellen weisen aber eine erheblich geringere Lebensdauer auf.

(c) Tracknews Deutsche Bahn AG

Odeg-Züge fahren künftig auf Plastik

Die Bahn setzt künftig auf Plastik - zumnidest auf einem Teil ihrer Strecke. In Pritzerbe (Potsdam-Mittelmark) werden jetzt alte Holzschwellen durch moderne Plastikbalken ersetzt. Von der neuen Technik verspricht sich die Bahn einiges.
(c) www.maz-online.de

 

 

Verabschiedung Herr Scheinhardt

Sehr geehrte Kunden und Lieferanten,

den einen oder anderen von Ihnen hat sicher schon die Nachricht erreicht, dass unser langjähriger Mitarbeiter, Herr Jörg Scheinhardt nach 22 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für unser Unternehmen zum Ende Juni diesen Jahres in seinen verdienten Ruhestandt eintritt. 

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BASF Schwarzheide baut chemikalienbeständige RPT®-Kunststoffschwelle im Bereich der Natronlauge-Abfüllung ein.

Schwarzheide. BASF hat in seinem Chemiepark Schwarzheide im Bereich der Natronlaugeabfüllung aus Gründen der hohen Chemikalienresistenz die ständig von Natronlauge zerfressenen Holz- und Betonschwellen durch die RPT®-Kunststoffschwellen ersetzt. Damit wird Wartungsfreiheit für viele Jahrzehnte gesichert. BASF erwägt nach eigenen Angaben, auch im Bereich der Gleisüberfahrten im Chemiepark die darunter liegenden Holzschwellen, die regelmäßig im feuchtem Erdreich verrotten, durch dauerhaft haltbare RPT®-Kunststoffschwellen zu ersetzen, um die regelmäßigen Inspektionsaufwendungen und Schwellenaustausche nachhaltig zu senken. Das für die BASF tätige Gleisbauunternehmen SERSA GmbH (Dresden) empfand nach Aussagen des für Infrastruktur bei der BASF zuständigen Mitarbeiters, Herrn Bernd Golze, den Einbau der PAV-Schwellen auf Grund der Analogie in der Bearbeitung der Schwellen zu Holz-Schwellen sehr einfach und vorteilhaft.

Auf leisen Sohlen unterwegs

Bahnschwellen aus recyceltem Kunststoff schonen Ressourcen und mindern Lärm
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KUNSTSTOFFE aus dem Gleis – wertvolle Rohstoffe für das werkstoffliche Recycling

Erlös statt Kosten, Materialwiederverwendung statt Verbrennung

Regelmäßig werden Gleise und Schwellen bei allen Bahnbetrieben komplett erneuert oder überarbeitet.
Wenn es nach der Bahnindustrie und dem Streckensanierungsbedarf geht, sind große Zuwächse zu erwarten.
Gegenwärtig stehen insbesondere die rückgebauten oder ausgetauschten Hauptwerkstoffe wie Stahl, aus Schienen und Kleineisen, Beton aus Schwellenmaterialien oder fester Fahrbahn, Holz aus Schwellen und Schotter bei den Bahnen und Gleisbauunternehmen hoch im Kurs.

Regelmäßig werden aber andere Materialien, wie Kunststoff- und Gummiteile des Oberbaus zwar erfasst aber leider nur über Entsorger gegen Entgelt in Verbrennungsanlagen entsorgt. Das spricht nicht für einen geschlossenen Rohstoffkreislauf gemäß unserer Zeit.

Das Berliner Unternehmen Plastic- Aufbereitungs- und Verwertungs- GmbH & Co KG, kurz PAV benannt, bietet nun auch das stoffliche Recycling der Kunststoffkleinteile an.
Insbesondere sind die sogenannten Winkelführungsplatten aus faserverstärkten Polyamiden interessant.
Hierzu ein Berliner Beispiel: Allein auf der Sanierungsstrecke zwischen dem Lehrter Bahnhof und der Jannowitzbrücke sind im Jahr 2014 rund 40 Tonnen diese Materialien angefallen.

In Kooperation mit einem Entsorgungslogistiker wurden die Winkelführungsplatten erfasst, von den Gummiunterlagen separiert, vermahlen, gereinigt und wieder in den Altkunststoffkreislauf zurückgeführt.
Damit beweist die PAV, dass das Recycling effektiv gestaltet werden kann. Es wird an den Entsorger eine Vergütung bezahlt, was heißt, dass das Verfahren sich ohne Kosten auf der Bahn- oder Gleisbauerseite allein aus den erzielten Erlösen trägt. Das ist eine win-win-Situation.

Das Verfahren entspricht der sprichwörtlichen Kreislaufwirtschaft und ist damit sicher im Sinne des DB-Konzerns, in dem Kreislaufwirtschaft auf die Fahnen geschrieben wird.

Seit kurzem wird auch an Lösungen für die werkstoffliche Verwertung der Kunststoffdübel und Altgummiunterlagen gearbeitet.

Rückfragen kann das Berliner Unternehmen PAV gern konkret beantworten:
Geschäftskontakt: info@pav-recyclate.de, www.pav-recyclate.de


Berlin, den 09. Februar 2015

STRAIL und PAV beschließen Kooperation

STRAIL und PAV beschließen auf der Innotrans 2014 eine Kooperation für die Produktion und Entwicklung der Kunststoffschwelle. www.strail.de

Aktuelles RPT® I

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat nach der RPT®-Brückenschwelle (http://www.eba.bund.de/SharedDocs/Standardartikel/Zulassungen/Oberbau/Sonstiges/21.61izbo-013-2101-050(525_10-ZzB).html) aus Kunststoffrecyclat nun auch die RPT® Railway Plastic Tie® Gleisschwelle http://www.eba.bund.de/SharedDocs/Standardartikel/Zulassungen/Oberbau/Schwellen/21.60-21izbo-017-2101-010(501_13-ZzB).html zur Betriebserprobung zugelassen.

Interessierte Bahninfrastrukturunternehmen können nähere Informationen hier bestellen hier bestellen.


Aktuelles RPT® II

Die RPT®-Gleisschwelle hat im Labor der SNCF/RFF den sog. „VIBROGIR“-Test bestanden, den wichtigsten Test für Französische Bahnschwellen (Infos hier)

Aktuelles RPT® III

PAV hat am 31.7.2013 ein gemeinsam mit der KuZ – Kunststoffzentrum in Leipzig gGmbH – dem führenden Kunstoffuntersuchungs- und Forschungsunternehmen in den neuen Bundesländern durchgeführtes zweijähriges ZIM-KF Projekt (Förderung des BMWi über die AiF Projekt GmbH) beendet. Es konnten verschiedenste zum Einsatz in der Kunststoffrecyclatbahnschwelle einsetzbare Rezepturen mit Altkunststoffen entwickelt und getestet werden. www.kuz-leipzig.de
http://www.kuz-leipzig.de/werkstoffentwicklung_bahnschwelle.html

 


Aktuelles RPT® IV

Vom 1.8.2013 führt PAV gemeinsam mit der SKZ-KFE gGmbH (Süddeutsches Kunststoffzentrum Würzburg) ein zweijähriges Entwicklungsprojekt*) u.a. zu verschiedenen Schwellen-und Materialtests zur Qualitätssicherung der RPT®-Kunststoffschwellenproduktion durch. Außerdem werden Untersuchungen zur Schallausbreitungsdämpfung durchgeführt und eine vergleichende Ökobilanz zu Holz-, Beton-, Stahl- und Wettbewerbs- Kunstoffschwellen erarbeitet. www.skz.de

*)Das Projekt „RPT®-Bahnschwelle“ - FKZ 033RK007A - wird vom BMBF im Rahmen von KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz über den Projektträger Jülich gefördert


Aktuelles RPT® V

PAV errichtet bis Ende 2013 gemeinsam mit den Maschinenlieferanten GRAEWE GmbH, dem Extruderbauer KOMAX GmbH sowie dem Extrusionswerkzeugbauer „Think Blue“ eine Kleinserienproduktionsanlage zur Herstellung der RPT®-Kunststoffrecyclatschwellen am Standort der Firma NAFTEX GmbH in Wiesmoor. Die Bundesregierung fördert diese Investition aus Mitteln des Umweltinnovationsprogrammes (KfW/BMU).

 


RPT® VI

PAV und KRAIBURG STRAIL GmbH & Co KG testen derzeit gemeinsam den Einsatz der RPT®-Kunststoffrecyclatschwelle in Bahnübergangssystemen von STRAIL www.strail.de

 

 


Aktuelles ZeNaPol®

PAV untersucht und testet seit 06/2013 die Anwendung von ZeNaPol® - Nusschalenkompounds für Anwendungen in der Automobilindustrie für zwei namhafte Deutsche PKW-Hersteller